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18. RH-Weinprobiertag am 12. August 2017

Wie jedes Jahr möchten wir unsere Kunden einladen mit uns den neuen Jahrgang 2016 und Klassiker aus unserem Sortiment zu probieren und dabei den Sommer in Piesport in unserem Garten direkt an der Mosel zu genießen.Termin: Samstag, den 12. August 2017, von 14:00 bis 19:00 Uhr. Die Einladungen sind per Post oder per Mail verschickt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

 

 

Feinschmecker Blindverkostung - Die 750 besten Weine Deutschlands

 

Wir fühlen uns bestätigt in unserer Qualitätsphilosophie in den aktuellen Feinschmecker Bewertungen.

Mosel-Ranking:

1.Platz: 2015er Piesporter Goldtröpfchen Riesling Kabinett (Best.-Nr.: 6/16)

3.Platz: 2015er „ÜberSchwang“ Piesporter Goldtröpfchen Riesling Spätlese Feinherb (Best.-Nr. 8/16)

4.Platz: 2015er Piesporter Falkenberg Riesling Kabinett Trocken (Best.-Nr. 17/16)

5.Platz: 2015er Piesporter Goldtröpfchen Riesling Spätlese Trocken (Best.-Nr. 5/16)

10.Platz: 2015er Piesporter Goldtröpfchen Riesling Kabinett Feinherb (Best.-Nr. 13/16)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fußball-Europameisterschaft der Winzer

25.-29. Mai 2016

"Die Wahrheit liegt im Wein und auf`m Platz"

Weitere informationen finden Sie hier:

www.winzer-euro2016.de

www.weinelf.de

www.ticket-regional.de/stage_2802.php?eventtimeID=319323

http://www.weinelf-deutschland.de/mannschaft/kader.html?weinelf_user[showUid]=92&weinelf_user[action]=show

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In Memoriam Hugo Schwang

*13.1.1950 in Piesport/Mosel         †1.1.2015 in Piesport/Mosel

Ich trauere um meinen Vater, Hugo Schwang, der leider viel zu früh mit 64 Jahren infolge eines Krebsleidens am 1.1.2015 in Piesport gestorben ist.

Mein Vater war Winzer mit Leib und Seele. Für ihn ging Weinproduktion nur mit dem größtmöglichen Respekt vor der Natur und den Böden, auf denen die Reben wachsen. Er war der Meinung, dass die Arbeit im Weinberg, im Keller und mit den Kunden immer wichtiger sein muss als Marketingstrategien und Werbemaßnahmen.

Vor allem zeichnete Hugo aus, dass er sich Zeit nahm: Für den Wein ebenso wie für ein Gespräch. Für Hugo war Ihr Lob und Ihre Zufriedenheit der Antrieb, um jedes Jahr das Beste ins Glas zu bringen. Ich habe viel von seiner Erfahrung profitiert, als ich vor fast 10 Jahren das Weingut übernommen habe. Ich werde den Weg, den wir gemeinsam eingeschlagen haben, konsequent weiter gehen und aus Überzeugung weiterhin qualitativ hochwertige Weine erzeugen.

Die Lücke aber, die mein Vater als Mensch hinterlässt, ist nicht zu schließen: Sein Witz, seine Beharrlichkeit und sein unkonventionelles Denken - mein Vater hat alles, was er tat, wahrlich mit Humor und Leidenschaft getan.

Wir glauben, das konnte man spüren und schmecken!

Denken Sie bei einem Glas Wein einmal an ihn!

Ihr

Mario Schwang mit Familie

 

 

 

 

Erneut „ÜberSchwängliche“ Preisverleihung des 15. Spätlesereiter-Pokals in Fulda

„Zwischen Wein und Musik besteht eine Wesensgemeinschaft. Daher freue ich mich besonders darüber, dass die heutige Veranstaltung von Boguslaw Lewandowski und seinem Salon-Quartett musikalisch begleitet wird“ sagte Wolfgang Wehner, Initiator des Wettbewerbs „Riesling-Spätleserreiter-Pokal“ am Sonntag im Fürstensaal des Stadtschlosses Fulda. Bereits zum 15. Mal war Fulda in diesem Jahr Treffpunkt der  Spätlese-Tage. Damit wird an die Entdeckung der Spätlese im Jahr 1775 durch den Fuldaer Fürstabt erinnert. Der fuldische Fürstabt erwarb 1716 die Domäne Johannisberg im Rheingau und ließ unter genauer Angabe des Zeilenabstands die Weinberge mit sortenreinen Rieslingreben bepflanzen. Dies war beispielgebend für alle Weinanbaugebiete im In-und Ausland.

Vor der jährlichen Ernte musste ein Bote von Johannisberg nach Fulda reiten, um die Leseerlaubnis einzuholen. Nach einer Liebelei in Fulda verspätete sich der Reiter in 1775 allerdings und die Trauben waren bei seiner Ankunft bereits von Edelfäule befallen. Dennoch wurden die Trauben geerntet und ergaben überraschenderweise einen exzellenten Wein - die Spätlese.

„Noch nie gab es so viel guten Wein wie in diesem Jahr, der Riesling ist ein Türöffner weltweit und auch in Österreich und sogar in Frankreich anerkannt“ so Wehner. Der Fuldaer Riesling Pokal ist in der deutschen Weinwirtschaft anerkannt und genießt sowohl bei den Kellereien als auch bei den Weinliebhabern einen guten Ruf. Eine Jury renommierter Weinexperten hat bereits vor einigen Wochen die besten Riesling Spätlese Weine der Kategorien „trocken", „feinherb“ und „fruchtig" ermittelt.

„Bei der diesjährigen Punktevergabe im Wettbewerb gab es nur minimale Unterschiede zwischen den einzelnen Weinen. Alle liegen im Ergebnis dicht beieinander“. Oberbürgermeister Gerhard Möller zog einen literarischen Vergleich heran: „ Ähnlich wie in Sten Nadolnys „Entdeckung der Langsamkeit“, machte man auch in Fulda durch Langsamkeit eine bedeutende Entdeckung. Ohne die Verspätung gäbe es die Spätlese nicht.

Die Fuldaer Spätlesetage sind ein wichtiges kulturelles Ereignis in unserer Barockstadt. Sie sind eine gute Tradition die mit viel Ausdauer und nötiger Organisation von den Veranstaltern jedes Jahr möglich gemacht werden“. Bei einer feierlichen Zeremonie wurden die besten Weine ausgezeichnet. Mario Schwang vom Weingut Reuscher-Haart, erklärte dem anwesenden Publikum, wie der Gewinnerwein „Piesporter Goldtröpfchen Überschwang“ entstand.

„Zu meiner Hochzeit 2012 wollte ich einen ganz besonderen Hochzeitswein kreieren. Herausgekommen ist der heutige Sieger im Finale halbtrocken/feinherb“. Im Anschluss an die Matinee konnten die jeweils fünf besten Weine der Spätlesekategorien fruchtig, feinherb und trocken verkostet werden."

(Quelle: http://osthessen-news.de/beta/beitrag.php?id=11496665 )

In der Kategorie „Halbtrocken/Feinherb“ ging unser 2013er „ÜberSchwang“ als Sieger hervor und hat damit seinen Titel aus den Vorjahr verteitigt. Unsere 2013er Piesporter Goldtröpfchen Riesling Spätlese RZ18 (13/14) belegte den 5. Platz. Leider ist unser "ÜberSchwang" bereits restlos ausgetrunken. Sie können sich aber schon auf den 2014er Nachfolger freuen.

Unsere 2013er Piesporter Goldtröpfchen Riesling Spätlese (10/14) belegte in der Kategorie „Fruchtig“ einen hervorragenden 2. Platz.

In der Kategorie "Trocken" schaffte es unser 2013er Urgestein (2013er Piesporter Domherr Riesling Spätlese Trocken) ebenfalls in die Finalrunde.

 

 

Wein-post.de

Wein-Newsletter Jahrgangsbeschreibung 2013er von Stephan Pinkert

http://www.wein-post.de/uploads/Newsletter/wein-post-1-2015.pdf

Jahrgang 2013:

Weingut Reuscher-Haart
„Qualität im Sinn – Riesling im Herzen“ lautet das sympathische Motto von Mario und Hugo Schwang vom Weingut Reuscher-Haart aus Piesport/Mosel. Jahr für Jahr präsentieren die Schwangs eine homogene Riesling-Kollektion aus besten Piesporter Lagen. Bereits der animierende Gutswein in der Literflasche (4,80 €) macht Spaß. Der 2013 Falkenberg Kabinett trocken (5,50 €) ist klar, frisch und zitrusfruchtig bei nur elf Volumenprozent Alkohol. Die 2013 trockene Spätlese „Urgestein“ aus dem Domherr (7,80 €) glänzt durch Saft und Kraft, klare Mineralität und feine Kräuterwürze. Potenzial. Die 2013 feinherbe Spätlese „Überschwang“ ist eine prototypische Vertreterin des klassischen Mosel-Rieslings mit dezenter Restsüße. Hier stimmt alles! Ähnliches gilt für die 2013 Spätlese aus dem Goldtröpfchen: kräuterwürzig, feinfruchtig, spannend. So soll eine Mosel-Spätlese sein. Der „kleine Bruder“, das Kabinett (5,50 €), erfreut durch feines Süße-Säure-Spiel, animierende Mineralität und viel Frucht. Als besondere Empfehlung lege ich Ihnen den 2013 RH Regent Rosé QbA trocken (5,80 €) ans Herz: Ein frisch-fruchtiger Sommerwein mit ausdrucksvollen Noten von Erdbeere, Himbeere und Grapefruit.
Mein Fazit: Mario Schwang reiht sich zunehmend ein in die Riege der Top-Winzer an der Mittelmosel.

 

 

 

Deutsche Weinelf wird Europameister 2014

(Siegerfoto der Deutschen Weinelf, Moselwinzer Mario Schwang, knieend ganz rechts)

Dramatische Spiele im Wallis

WEINELF Deutschland wurde Europameister durch ein legendäres 3:2 gegen Ungarn

4. Juli 1954 im Wankdorf-Stadion in Bern: Deutschland wird mit einem überraschenden 3:2 gegen die vier Jahre ungeschlagenen Ungarn Fußball-Weltmeister. Der Schütze des Siegestores heißt Helmut Rahn. 60 Jahre später am 24. Mai, wieder in der Schweiz, im Stadion in Salgesch im Wallis. Deutschland spielt erneut gegen Ungarn. Aber diesmal sind es die Weinteams aus beiden Ländern, die sich in einem spannenden Turnier ins Endspiel durchgekämpft hatten. Der erlösende Treffer wieder zum 3:2, diesmal in der Verlängerung, geht auf das Konto von „Helmut Rahn“. Denn so heißt seitdem Jungwinzer Fabian Schmidt aus Oberrotweil. Wer im Weingut Bercher-Schmidt anruft und „Helmut“ verlangt, wird vom Vater sofort mit dem 31-Jährigen verbunden…

Dass er nach einem extrem spannenden Match in der 5. Minute der Verlängerung nach einem Pass von Pascal Sohns traf, war Ausführung eines Befehls. Spielführer Andy Spreitzer, der für das Endspiel ausgefallen war, meinte in der kurzen Beratung vor den letzten Minuten: „Fabian, du machst das 3:2 und wir gewinnen.“ So war es denn auch, weil Torhüter Jürgen Fladung kurz vor dem Abpfiff noch einen von ihm selbst verursachen Elfmeter der Ungarn parierte – und damit einen Freudentaumel bei der Weinelf auslöste.

Auch zuvor war der Spannungspegel sehr hoch, wie der Torreigen andeutet. Zunächst gingen die spielstarken Ungarn in Führung. Dann schoss Christian Gebhardt mit einem seiner gefürchteten Distanzschüsse fast den ungarischen Keeper in dessen Tor: 1:1. Wieder gingen die Ungarn in Front, weil Abwehrrecke Steffen Röll einen Elfmeter nicht vermeiden konnte. Als kurz vor Schluss Michael Gutzler nach einer Traumkombination mit Pascal Sohns noch den Ausgleich schaffte, hätte ihn 11er-Verursacher Röll „am liebsten bis nach Lausanne getragen.“

Gefeiert wurde nach diesem „Herzinfarkt-Finale“ (Weinelf-Organisationschefin Erica Fischbach) ausgiebig. Und dabei nicht vergessen, wie beschwerlich der Weg ins Finale war. Das erste Duell gegen die Schweiz wurde nach Treffern von Julian Semet und Pascal Sohns noch eher locker mit 2:1 gewonnen. Die gastgebenden Eidgenossen (die am Ende den letzten, 6. Platz belegten) hatten Glück, dass den Weinelf-Schützen das Pech an den Füßen klebte und etliche Topchancen vergeben wurden.

Als Gruppenzweiter hinter Italien (1:1 gegen die Weinelf, Torschütze Christian Gebhardt mit einem präzisen Freistoß) zog man ins Halbfinale ein und erlebte einen Fußballkrimi der Sonderklasse. Die Slowenen forderten der deutschen Weinelf alles ab. Wieder sorgte Christian Gebhardt, von allen nur „Gebi“ genannt, für den Führungstreffer durch einen Elfmeter. Dann fiel das 1:1. Michael Gutzler brachte das deutsche Team wieder in Führung, aber vor dem Abpfiff wurde noch der Ausgleich kassiert. Also Verlängerung und schließlich Elfmeter-Schießen. Zuerst verwandelte der Rheinhesse Stefan Winter, dann verschoss Julian Semet – und hätte gleich darauf Torhüter Jürgen Fladung am liebsten abgebusselt, weil er den Elfer der Ungarn parierte. Anschließend zeigten sich Pascal Sohns, Fabian Schmidt (der später zum „Helmut“ wurde), Christian Gebhardt und Michael Gutzler treffsicher, während der letzte ungarische Schütze das Ziel verfehlte – Endspiel erreicht.

Es folgte tags drauf das dramatische und aus Sicht der Weinelf jetzt schon legendäre 3:2 gegen Ungarn. Ein bisschen trauerte man hinterher mit den tapferen Schweizer Gastgebern, die eine großartige Europa-Meisterschaft ausgerichtet hatten, aber erfolglos blieben. Dritter wurde am Ende Italien vor Slowenien (Meister 2012) und Österreich. Ein paar Wermutstropfen waren Verletzungen bei der Weinelf im Verlauf des Turniers. Härter erwischte es Michael Kern, Carsten Strauß und Andy Spreitzer, der aber seinen Bänderriss als Kapitän standesgemäß kommentierte: „Wenn man Europameister wird, spürt man so etwas nicht und steckt das locker weg.“

Rudolf Knoll

WEINELF-Präsident Robert Lönarz zeigt sich überglücklich und zufrieden: “Zwei Jahre intensive Vorbereitung mit unserem Chef-Trainer Erich Rutemöller / Jürgen Fladung und einem engagierten Präsidium haben uns den Erfolg gebracht. Wir sind über alle Maßen glücklich und werden nun 2016 die Europameisterschaft als Titelverteidiger im eigenen Land austragen dürfen.  Wir haben ein wunderbares Team! Das wird ein Erlebnis für den Fußball und den Wein!"

Weitere Informationen mit Bildern auf www.weinelf-deutschland.de

 

 

„ÜberSchwängliche“ Preisverleihung des 14. Spätlesereiter-Pokals in Fulda

 

Am Sonntag, den 17.11.2013, fand im Rahmen des 14. Spätlesereiterpokals die feierliche Preisverleihung statt. Im Fürstensaal des Fuldaer Stadtschlosses wurde uns der Preis für unseren Siegerwein 2012er „ÜberSchwang“ in der Kategorie „Halbtrocken/Feinherb überreicht.

In der Kategorie „Fruchtig“ belegte unsere 2012er Piesporter Goldtröpfchen Riesling Spätlese einen hervorragenden 2. Platz.

„Im vergangenen August hatte eine neunköpfige Jury aus insgesamt 188 Weinen die besten Riesling Spätlesen in den Kategorien trocken, feinherb und fruchtig gekürt. Vor rund 100 geladenen Gästen stellte Groma-Geschäftsführer und Pokal-Initiator Wolfgang Wehner noch einmal die weltweite Vorreiterrolle des deutschen Rieslings heraus. Bürgermeister Dr. Wolfgang Dippel (CDU) freute sich, bereits zum 14. Mal renommierte deutsche Winzer aus Deutschland in der Barockstadt empfangen zu dürfen. "In diesem Jahr war das Niveau sehr hoch, das zeigen schon die hohen Punktzahlen. Alle Rieslinge bewegten sich im Bereich um 17 von 20 Punkten", erklärte der Hofbieber Gerhard Raab der für die Durchführung des Wettbewerbs verantwortlich zeichnete.“

(Quelle: http://www.fuldaerzeitung.de/artikelansicht/artikel/1193963/spatlesereiterpokal-feierliche-verleihung-i )

Ein Filmbeitrag von Osthessen-TV über die Preisverleihung ist unter http://osthessen-tv.de/themen/aktuelle-videos/item/2699-gewinner-sp%C3%A4tlesetage-gek%C3%BCrt-die-k%C3%B6nigin-der-reben-und-ihre-genie%C3%9Fer einzusehen.

 

 

„ÜberSchwang“ gewinnt Spätlesereiter-Pokal

"Erklärungsbedürftig ist der Name eines Siegerweines: „ÜberSchwang“ heißt der Wein von Reuscher-Haart aus Piesport deshalb, weil der Winzer Mario Schwang heißt. Sein Spitzenplatz in der Kategorie halbtrocken/feinherb sorgte vermutlich auch für einen Überschwang der Gefühle bei dem jungen Geisenheim-Absolventen (34), der vor sieben Jahren den elterlichen Betrieb übernahm" (Rudolf Knoll).

 

Eine achtköpfige Jury unter der Leitung des Weinjournalisten Rudolf Knoll ermittelte im Kaisersaal des Fuldaer Stadtschlosses die besten Weine beim 14. Deutschen Riesling-Spätlese-Wettbewerb. Die Verkostung erfolgte in den Geschmackskategorien Trocken, Halbtrocken/Feinherb und Fruchtig.

In der Kategorie „Halbtrocken/Feinherb“ ging unser 2012er „ÜberSchwang“ als Sieger hervor.

Unsere 2012er Piesporter Goldtröpfchen Riesling Spätlese (10/13) belegte in der Kategorie „Fruchtig“ einen hervorragenden 2. Platz.

In der Kategorie "Trocken" schaffte es unser 2012er Urgestein (2012er Piesporter Domherr Riesling Spätlese Trocken) ebenfalls in die Finalrunde.

Der Wettbewerb ist mittlerweile Tradition – genauso, wie die Geschichte, die dahinter steckt: Mit dem Spätlese-Pokal möchte das Organisationsteam auf die weinhistorische Verbindung von Fulda zu Johannisberg im Rheingau hinweisen. Um die reifen Trauben lesen zu dürfen, musste in jedem Jahr ein Bote nach Fulda reiten, um sich die Ernteerlaubnis einzuholen – das Schloss Johannisberg befand sich in fuldischem Besitz. Da der Bote im Jahr 1775 zu spät ins Rheingau zurückkehrte, waren die Trauben bereits von Edelfäule befallen – doch trotzdem wurden sie noch geerntet und der fruchtige Geschmack der Spätlese zufällig entdeckt. Für Weinliebhaber Wehner ist die Durchführung dieses Wettbewerbs gleichermaßen Berufung und Hobby: „Durch die neuen Qualitätsbegriffe im deutschen Weinbau wie Classic, Selection oder erstes Gewächs besteht die Gefahr, den traditionellen Begriff Spätlese, der einzigartig in der Welt ist, zu verwässern. Mit dieser Auszeichnung wollen wir darauf aufmerksam machen, dass Fulda, obwohl kein Weingebiet, historisch fest verankert in der Geschichte ist.“
Die offizielle Prämierung der Gewinnerweine wird am Sonntag, 17. November 2013 im Stadtschloss Fulda veranstaltet. Die Sieger-Weingüter erhalten anlässlich dieses Termins den Riesling-Spätlesereiter Pokal von Fulda (Quelle: http://www.fuldaer-nachrichten.de/?p=112950).

Weitere Informationen :

www.spaetlese-tage-fulda.de

http://www.deutscheweine.de/home/presse.jsp?uMen=61a50b54-13f9-0401-be59-267b48205846&sel_uCon=30a308b3-d74a-0411-3073-d7344755dbd7&all=true&page=1&pagesize=12

http://www.yoopress.com/de/weinnews/weinevents/wettbewerbe/12086.Fulda_Das_gallische_Spaetlese-Dorf.html

Bei der Vielzahl an gebührenpflichtigen Weinwettbewerben freut es uns um so mehr, dass wir bei diesem gebührenfreien Wettbewerb erfolgreich abschnitten haben. Es spricht gegen unsere Philosophie die Kosten von gebührenpflichtigen Weindegustationen an unsere Kunden weiterzugeben.

 

 

1. und 3. Platz bei Jahresauswahlprobe 2013 der Mosel-Weinwerbung

"Klassisch, mineralisch, elegant – zu diesem Urteil über den Weinjahrgang 2012 von Mosel, Saar und Ruwer kamen die Juroren der traditionellen Jahresauswahlprobe der Mosel-Weinwerbung. 60 Weinfachleute probierten im Steillagenzentrum in Bernkastel-Kues 640 Weine, die von rund 200 Betrieben aus dem gesamten Anbaugebiet zu dem Qualitätswettbewerb eingereicht worden waren. Die Jury setzte sich aus Prüfern der amtlichen Qualitätsweinprüfung, Fachleuten von Moselwein e.V., Weinbauverband, DLR Mosel sowie weiteren Weinfachleuten zusammen, darunter auch Tester renommierter Weinführer sowie Sommelierausbilder und Gastronomen."

(Quelle: http://www.weinland-mosel.de/index.php?LANG=DE&O_ID&ID_NEWS=321&ID_KAT=22)

1. Platz: 2012er Piesporter Goldtröpfchen Riesling Kabinett, Weingut Reuscher-Haart (Bestellnr. 6/13)

3. Platz: 2012er Piesporter Goldtröpfchen Riesling Spätlese, Weingut Reuscher-Haart (Bestellnr. 10/13)

Bei der Vielzahl an gebührenpflichtigen Weinwettbewerben freut es uns um so mehr, dass wir bei diesem gebührenfreien Wettbewerb erfolgreich abschnitten haben. Es spricht gegen unsere Philosophie die Kosten von gebührenpflichtigen Weindegustationen an unsere Kunden weiterzugeben.

 

 

 

 

 

 

Wein-post.de

Wein-Newsletter Jahrgangsbeschreibung 2009er - 2011er von Stephan Pinkert

Nr. 27/12 v. 26.11.2012

http://www.wein-post.de/uploads/Newsletter/wein-post-27-2012.pdf

Jahrgang 2011:

Weingut Reuscher-Haart

Mario und Hugo Schwang haben mit dem Jahrgang 2011 erneut eine solide Riesling-Kollektion vorgestellt. Bereits die Literqualitäten garantieren Trinkvergnügen. Probieren Sie den fruchtigen Piesporter QbA fruchtsüß für genussfreundliche 4,20 Euro. Der Piesporter Falkenberg Kabinett trocken (5,30 €) gefällt durch klare, frische Zitrusnoten. Die trockene Spätlese „Urgestein“ vom Piesporter Domherr (7,20 €), unser Wein des Monats September, beeindruckt durch prägnante Mineralität, viel gelbe Frucht, gute Struktur und langen Nachhall. Eine klassische Mittelmosel-Spätlese aus dem Herzstück des Goldtröpfchens. Prima! Die halbtrockene Spätlese „RZ 13“ aus dem Goldtröpfchen (6,30 €) gefällt durch ihr harmonisches Süße-Säure-Spiel, die fruchtsüße Spätlese aus derselben Lage (7,50 €) durch Vielschichtigkeit (exotische Frucht, Kräuter, Banane) und Länge. Mein Favorit ist jedoch die feinherbe Spätlese „ÜberSchwang“ aus dem Goldtröpfchen (7,20 €). Ein sehr intensiver, präsenter und hintergründiger Wein mit klarer Frucht und brillantem Spiel. Anhaltend.

Mein Fazit: Bei Reuscher-Haart geht es weiter aufwärts. Gratulation.

 

Nr. 6/12 v. 24.02.2012

Jahrgang 2010:

Weingut Reuscher-Haart

Mario Schwang, der heutige Besitzer des Traditionsweingutes (Weinbau seit 1337!) aus Piesport überzeugte mit seiner 2009er Kollektion auf der ganzen Linie (vgl. wein-post.de Nr. 09/10). Seine 2010er Weine präsentieren sich jahrgangsbedingt etwas verhaltener, dennoch sind einige flüssige Perlen darunter. Die Liter-Rieslinge (4,20 €) sind frisch und süffig. Die fruchtige Spätlese aus dem Goldtröpfchen (7,50 €) ist klar und würzig. Ein Klassiker. Das Kabinett aus selbiger Lage (5,30 €) garantiert durch intensive Fruchtaromen (Maracuja, Pfirsich, Litschi) großes Trinkvergnügen.

Mein Fazit: Eine solide Kollektion zu genussfreundlichen Preisen. Ich freue mich auf 2011.

 

Nr. 9/10 v. 01.10.2010

Jahrgang 2009:

Weingut Reuscher-Haart

Das Weingut Reuscher-Haart ist ebenfalls in Piesport beheimatet. Dort kommt der junge Mario Schwang immer besser in Form. Mit dem Jahrgang 2009 hat er seine bisher vielleicht klarsten Rieslinge vorgestellt. Probieren Sie die Spätlese RZ 13 aus dem Goldtröpfchen (7 €): Klare Nase, Pfirsich, Limette; am Gaumen eine ausgeprägte Mineralität und ein harmonisches Süße-Säure-Spiel; anhaltend. Die trockene Spätlese aus dem Domherr (7 €) präsentiert sich dicht und extraktreich, vielschichtig und anhaltend, mit Noten von Apfel und Limette. Gönnen Sie sich auch Kabinett (5 €) und Spätlese (7 €) aus dem Goldtröpfchen in ihren fruchtsüßen Varianten: prägnant und klar sind sie beide, wobei mir die Leichtigkeit des Kabinetts noch besser gefällt.

Fazit: Mario Schwang ist auf einem guten Weg. Seine Weine machen einfach Spass - und das bei verbraucherfreundlichen Preisen.

 

 

Buchtipp: "Mein Wein" von unserem amerikanischen Importeur Terry Theise

Wein-Post.de schreibt:

"Was ist ein guter Wein? Der amerikanische Weinhändler und –importeur Terry Theise hat darauf eine ebenso einfache wie treffende Antwort: Guter Wein hat eine Herkunft, die man schmeckt. Sein Buch Mein Wein ist ein leidenschaftliches Plädoyer gegen einen globalen Einheitsgeschmack, gegen einen „internationalen“ Weinstil, wie ihn „fliegende Weinmacher“ produzieren. Theise unterscheidet tiefsinnig zwischen Weinen, die „inszenieren“, und solchen, die „offenbaren“, zwischen „wahrer Komplexität“ und „bloßer Kompliziertheit“. Recht so. Ob die Weinprosa von Theise („Wein war für mich immer ein ungewöhnlich reiner Schönheitsspender“ oder „Scheurebe ist Riesling kurz nach der Lektüre des Kamasutra“) nicht etwas übertrieben wirkt, mag jeder für sich entscheiden. Man wird auch nicht mit allen Ansichten des Autors übereinstimmen, etwa mit seiner radikalen Ablehnung der Blindverkostung. Dass der (verkostende) Mensch nicht so gefestigt ist, wie Theise ihn sich wünscht, wird ...eindrucksvoll klar.

Fazit: Terry Theise hat ein wichtiges, ein engagiertes Buch geschrieben; beinahe einen ersten Gedankenentwurf zu einer Metaphysik des Weines."

 

 

 

 

 

 

 

Filmteam begleitete das Weingut Reuscher-Haart bei der Weinernte 2011

"Oenologie ist die Wissenschaft vom Weinbau. Und diese hochinteressante Spezialdisziplin haben die THINK ING. Reporter am Beispiel eines kleinen Weinguts an der Mosel mal genau in Augenschein genommen. Hier im Weingut Reuscher-Haart erklärt Diplom-Ingenieur Mario Schwang alles zum Anbau der Reben im Weinberg und zu den Vorgängen im Weinkeller. Er zeigt Christoph und Clara, was beim Keltern der Trauben und beim anschließenden Gärvorgang aus technischer Sicht zu beachten ist." Der komplette Filmbeitrag ist unter folgendem Link zu sehen:

Reporter im Weinberg

 

 

 

 

 

 

Weinwirtschaft schlägt Weinbaupolitk

Mario Schwang (Weinelf) gewinnt Bruderduell gegen Bernd Schwang (Ministerium)

3:1 hat die Weinwirtschaft die Weinbaupolitik beim Fußball geschlagen. In Piesport war am Samstag die deutsche Weinelf - eine Auswahl von Spitzenwinzern - gegen eine Auswahl des Bundesminitseriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz angetreten. Nachher kam auch der Weingenuss nicht zu kurz. Der Erlös in Höhe von 800 Euro kommt der Kinderkrebshilfe Trier zugute. Im Bild links die Moselwinzer der Weinelf, Mario Schwang, Gernot Hein und Nico Schmitt. In Grün Bernd Schwang und ein weiteres Mitglied der Ministeriumsmannschaft.

 

 

Benefizspiel an der Mosel - zu Gast: Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV)

"Bruderduell Bernd Schwang (Ministerium) vs. Mario Schwang (Weinelf)

Die Deutsche Weinelf, ein Fussballteam aus Winzern und Weinfreunden, läuft am Samstag, 6. August, in Piesport auf. Auf dem Kunstrasenplatz der Mosel-Gemeinde tritt das Winzer-Team gegen eine Auswahl des Bundeslandwirtschaftsministeriums an. Anpfiff ist um 17 Uhr. Unter den Spielern der Weinelf sind drei Moselwinzer: Gernot Hain vom Weingut Kurt Hain in Piesport, Mario Schwang vom Weingut Reuscher-Haart in Piesport und Niko Schmitt vom Weingut Claes Schmitt Erben in Trittenheim. Auch der Präsident des Deutschen Weinbauverbandes, Norbert Weber aus Baden, wird für die Weinelf antreten. Mit dabei sind u.a. der Winzer Andreas Spreitzer aus dem Rheingau sowie Künstler Michael Apitz, bekannt durch seine Gemälde von Weinlandschaften und das Spätlesereiter-Comic und Jürgen Fladung (2.Vorsitzender SV Wehen-Wiesbaden).

Auf Seiten des Ministeriums spielt Bernd Schwang. Es kommt also zu einem spannenden Bruderduell.

Den Anstoß zum Spiel wird der Parlamentarische Staatssekretär im Bundeslandwirtschaftsministerium, Peter Bleser, ausführen. Journalisten haben Gelegenheit zu einem Fototermin und Interviews.
Die Weinelf ist die Fußballmannschaft der deutschen Weinbranche. Im Vordergrund der Begegnung steht der Spaß und das Interesse am Wein. Die Weinelf wird mit einem Weinstand am Spielfeldrand vertreten sein. Das Team des Bundeslandwirtschaftsministerium macht mit seinem Auftritt Werbung für IN FORM - Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung. Da das Bundeslandwirtschaftsministerium auch für Weinbau zuständig ist, hat die Begegnung auch eine politische Dimension. So kommt es zum sportlichen Kräftemessen zwischen Weinpolitik und Weinpraxis.

Während des Spiels werden Weine der Weinelf-Spieler angeboten. Der Erlös ist für einen guten Zweck. Alle interessierten Wein- und Fußballfreunde sind als Zuschauer willkommen.

 

TRAINING FüR DIE "WEINELF DEUTSCHLAND"
Auf Grund der geringen Menge des neuen 2010er Jahrgangs bleibt noch Platz im Keller, um am fußballerischen Feinschliff für die Weinelf Deutschland zu trainieren...

 

 

 

 

"Weitere Informationen von und über die Weinelf Deutschland finden Sie auf www.weinelf-deutschland.de"

Spiel der Weinelf Deutschland (grüne Trikots) gegen eine Studentenauswahl der FH Geisenheim (blaue Trikots)